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Schön, dass Sie unsere Webseite besuchen! Wenn Sie zu den bald zehn Milliarden Menschen gehören sollten, die unser Tiefurt Journal nicht in ihrem Briefkasten vorfinden, haben Sie hier die Möglichkeit, sich ein digitales Exemplar aus der großen Wolke des Internets auf Ihren Rechner, ihr Tablet oder Smartphone herunter zu laden. (Es gibt das Journal leider nur in Deutsch.) Sie erfahren natürlich auch etwas über dessen 250-jährige Vorgeschichte.  Sie wirkt bis heute nach, sodass sich in dem Dorf Tiefurt seit etwa zwanzig Jahren ein Kulturleben entwickeln konnte, welches viele Besucher aus dem Umkreis, auch aus der kulturell verwöhnten Stadt Weimar nach Tiefurt lockt (siehe: www.kultur-in-tiefurt.de). Das Tiefurt Journal ist ein Baustein dieses Angebots. Es versucht Gemeinschaft zu stiften, in dem es auf die Geschichte der Gebäude (Schloss, Bauernhöfe und einfache Siedlerhäuser) und deren Bewohner zurückblickt, aber auch die Anliegen der Tiefurter von heute ins Auge fasst.  

Tiefurt?

Tiefurt, Vorort von Weimar (Thüringen)

Tiefurt ist ein Dorf mit etwa 800 Einwohnern, im Jahr 1206 zum ersten Mal urkundlich erwähnt und seit 100 Jahren ein Stadtteil von Weimar, der Europäischen Kulturhauptstadt 1999.  Es ist auf drei Seiten von dem Flüsschen Ilm umschlosssen, die hier ein 180-Grad-Kehre macht. Aus der Zeit des Herzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach ist das Dorfzentrum durch ein Schloss, eine Barockkirche, ein Kammergut und eine Wassermühle geprägt. Das Schloss liegt am Rande eines großen englischen Parks, der zu Ende des achtzehnten Jahrhunderts angelegt wurde. Schloss - heute Museum - und Park gehören zum Weltkulturerbe Weimarer Klassik. Kammergut und Mühle wurden um 2000 zu einer Betreuten Wohnanlage umgestaltet, die heute im Eigentum der gemeinnützigen Stiftung wohnen plus ... ist.

Die Herren des Titelbildes wurden von Weimar nach Tiefurt zurückgeholt, wo sie häufig Gäste der Herzogin Anna Amalia waren. Von links: Johann Gottfried Herder, Christoph Martin Wieland, Friedrich Schiller, Johann Wolfgang von Goethe.

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